Eine Übung in Selbstliebe


05.05.2018

Eine Übung in Selbstliebe

Jesus Christus

 

Ich, Jesus der Christus, möchte euch eine kleine Übung an die Hand geben.

 

Schreibe dir gern auf, um dir selbst bewusst zu machen, wo du stehst:

 

'Was bedeutet Selbstliebe für mich? Was ist das?'

 

Werde dir klar. Definiere für dich.  Das ist etwas, was nur dich betrifft. Was bedeutet Selbstliebe für dich? Hier darfst du deinen Verstand bewusst befragen. Und dann mit deinem Herzen verknüpfen und sozusagen erlösen.

 

Wenn du weißt, was Selbstliebe für dich bedeutet,

 

1. dann schreibe dazu auf, wo du jetzt in diesem Moment glaubst, in der Selbstliebe zu

  sein. Sprich: Wofür, für was, wo liebst du dich selbst? Wo nimmst du dich an mit

  allem?

2. Und dann schreibe dir auf, wo dich nicht annehmen kannst. Für was du dich nicht

   lieben kannst. Wo du dich nicht sein lassen kannst.

3. Und dann schreibe dir gern auf, wo du glaubst, dass andere dich nicht lieben, dich

   nicht annehmen, dich nicht sein lassen.

 

Schau dir diese - es können drei verschiedene Spalten sein - anschließend an. Spüre als erstes hinein in das, wo du selbst der Meinung bist, dass du dich nicht dafür lieben kannst. Spüre hinein. Umarme es. Lass es gehen. Überfordere dich nicht. Nimm dir vielleicht nur einen Aspekt pro Tag.

 

Dann schau dir an, wo du glaubst, dass andere dich für irgendetwas verurteilen. Oder dich nicht lieben wie du bist. Spüre auch hier hinein. Frage dich: 'Ist es wirklich so?' Und ganz gleich, ob es wirklich so ist oder nicht - nimm beide Antworten in den Arm. In dein Herz - soweit du dazu fähig bist und es kannst. Und lass es.

 

Und als dritten Aspekt an einem Tag nimmst du etwas, für das du dich lieben kannst. Dieses Empfinden für etwas, was du an dir als Vollkommen spürst, annimmst - dieses Gefühl darf sich mehren. Und sich noch weiter ausdehnen. Und sich sozusagen überlagern über das, was dir vorher als nicht so angenehm erschien.

 

Es ist beides: der Verstand, der dir aufzeigt. Dein Herz, das klärt und löst und dich befreit.

 

Geliebter Bruder, geliebte Schwester - geh deinen Weg. Deinen Weg, den du gehen möchtest. Deinen Weg, der dich frei sein lässt. Der dich erhebt. Erfreut. Deinen Weg, der dich verbindet. Es ist dein Weg. Doch umso mehr du deinen Weg gehst, umso mehr gehst du Wege gemeinsam mit anderen. Es ist keine Trennung, wenn du dich entscheidest deinen Weg zu gehen. Im Gegenteil. Sobald du deinen Weg gehst, bist du frei. Frei, dich auch anderen Wegen anzuschließen. Andere Wege auszuprobieren. Und andere Wege für kurze oder längere Strecken gemeinsam zu gehen.

 

Über das Dich-Finden, Bei-Dir-Ankommen und Deinen-Weg-Gehen öffnest du dich für alles, was da ist um dich herum. Deine Liebe zu dir selbst wird zu einem Licht, das weit erstrahlt. Und andere mitnimmt. Diese Begeisterung für dich wird auch andere begeistern für sich. Eine Begeisterung für euch. Und es wird - ich spreche jetzt in der Zukunft - eine großartige Zeit, die jetzt schon angebrochen ist.

 

Ich freue mich mit euch auf unsere Wege.

 

Diese Übung ist Teil unseres Audio-Seminars "Dein Weg der Selbstliebe" - erhältlich über unseren Shop.